Die Abenteuer der beiden Amerikas

Sowohl Süd- als auch Nordamerika inklusive Kanada bieten Flächen von solchen Dimensionen, dass beide jahrelang bereist werden könnten. Wer sich für die USA und Kanada entscheidet, wird auf gewaltige Landschaften und pulsierende Metropolen treffen – die Kultur an sich jedoch ist unserer eigenen nicht allzu fremd. Besonders Kanada ist ein riesiges Land mit wenigen Einwohnern, das alle Naturliebhaber in Ekstase versetzt. Eine Fahrt mit einem gemieteten Wohnmobil kann Reisenden völlig neue Horizonte eröffnen: Täler, Wälder, weite Ausblicke und wilde Tiere gibt es hier im Überfluss. Dennoch gelten Kanada und die USA als beliebte und sichere Reiseziele.

Südamerika ist so gesehen die abenteuerlichere Alternative: Obwohl die meisten Länder dort heute als relativ zugänglich für Reisende gelten, sollte man gewisse Sicherheitshinweise niemals ignorieren. Wer sich daran hält und Anregungen von Einheimischen aufnimmt, wird fantastische Gegenden und Gebräuche kennenlernen. Die entstehenden Mega-Städte in Südamerika sollten allerdings ebenfalls mit Vorsicht besucht werden, die Kriminalität ist dort hoch und westliche Reisende sind beliebte Raubopfer. Trotzdem schwärmen viele Reisende von der Freundlichkeit der Einheimischen und den fantastischen Naturspektakeln, die es zu besichtigen gibt.

Afrika – ein Besuch in einer anderen Welt

Der schwarze Kontinent bietet einen Einblick in eine komplett andere Welt. Während in einigen Ländern die großen Städte boomen, herrscht in anderen Ländern Bürgerkrieg. So oder so, auf dem Land leben nach wie vor viele Menschen in großer Armut. Wer hierher reist, sollte sich also darauf gefasst machen, das wahre Gesicht Afrikas kennenzulernen. Auch sind nicht alle Länder reisetauglich, Reisebüros und das Auswärtige Amt geben dazu regelmäßig Empfehlungen ab. Namibia und Südafrika aber zum Beispiel sind zu beliebten Urlaubszielen geworden und bieten Touristen etwa auf Safaris die Gelegenheit, die sanfte und wunderschöne Seite Afrikas zu sehen.